02.12.2016 „PorYES!“ – Queerfeministischer Pornoabend

Freitag, 02.12.2016, 19 Uhr
ZEP, Zeppelinstr. 1, HD-Neuenheim

Das querfeministische Kollektiv möchte euch bei dieser Veranstaltung zeigen, dass feministischer Porno nicht nur für Feminist*innen ist, sondern für alle, die Bock auf authentischen, ethischen Sex haben, der für mehr als nur den (imaginierten) heterosexuellen Mann erregend ist. Außerdem wird gezeigt was queer porn ausmacht, wie die Entstehungsgeschichte queerfeministischer Pornos ist und wieso ein Pornoverbot großer Quatsch ist.

Hierzu schauen wir auch Filmauschnitte an, deswegen gilt für diese Veranstaltung: erst ab 18 Jahren.

Wir wünschen euch viel Vergnügen und freuen uns auf euch!

28.11.2016 Feministischer Salon: „50 Shades of Grey“ – Filmanalyse und Diskussion

Montag, 28.11.2016, 18:30
StuRa-Räume, Albert-Ueberle-Str. 3-5, HD-Neuenheim

Filmvorführung von „50 Shades of Grey“ und Diskussion mit dem Frauen*- und NonBinary-Referat.

14.11.2016 Film „Lang leben die Revolutionärinnen“

Montag, 14.11.2016, 20Uhr
Café Gegendruck. Fischergasse 2, HD-Altstadt

Dokumentation „Lang leben die Revolutionärinnen“ (engl. „Long live the revolutionaries“) mit der Regisseurin Golnaz Hourmazdi.

Was bleibt, wenn die Revolution zum historischen Ereignis geworden ist, aber die Revolutionärinnen weiterleben? Dieser Frage geht der Film „Lang leben die Revolutionärinnen“ aus biographischer Perspektive nach. Die zwei Protagonistinnen waren während der iranischen Revolution 1979 als Studentinnen in kommunistischen Gruppen aktiv und mussten daher nach der Gründung der Islamischen Republik das Land verlassen. Sie haben sich jeweils in Deutschland und Schweden ein neues Leben aufgebaut. Die Filmemacherin ist gleichzeitig die Tochter einer der beiden. Sie begleitet ihre Mutter zu einem Treffen mit ihrer Freundin in Schweden. Zwanzig Jahre sind vergangen, seit sie sich das letzte Mal sahen. Eine Reise zwischen Vergangenheit und Gegenwart beginnt.

2016 // Laufzeit: 53min // deutsch/farsi mit engl. UT
Idee&Buch: Golnaz Hourmazdi
Kamera: Verena Flörchinger, Moritz Beneke
Schnitt: Narges Kalhor, Max Martin, Golnaz Hourmazdi

mit der Regisseurin Golnaz Hourmazdi